"Vor dem Himmel kommt das Leben auf Erden, und da gilt es, eine soziale Gesellschaft aufzubauen."

Diese Devise von Heinz Nixdorf hat seine Nichte, Dagmar Nixdorf, für ihr eigenes Handeln und Tun übernommen.

Als Unternehmerin in mittelständischen Unternehmen und Beteiligungen, sowie in der Vermögensberatung von Unternehmern und Privatpersonen, hat sie über viele Jahre wertvolle Erfahrungen gesammelt.

Im Bemühen um ganzheitlich optimierte Lösungen ist sie dabei immer wieder – umso mehr in den Jahren nach der Finanzkrise – an Grenzen gestoßen: Die insbesondere im Fondsbereich verfügbaren Instrumente entsprachen konzeptionell und inhaltlich allzu selten dem, was sie bedenkenlos einsetzen konnte. Deshalb hat sie sich entschlossen selbst Fonds zu initiieren, die ihrer mittelständischen Denkweise, ihren ethischen Vorstellungen und ihrer sozialen Verantwortung entsprechen.

Mittelständische Denkweisen und Kapitalmärkte -
Wie verträgt sich das?
Die Unterschiede zwischen mittelständisch agierenden Fonds und dem Mainstream:

Die Grundlage

Wenn ein Mittelständler sein Kapital investiert, sucht er nicht den schnellen Gewinn, sondern die längerfristige Entwicklung des hinter dem Wert stehenden Unternehmens, an dem er sich beteiligt. Er weiß um das Auf und Ab der Märkte, arbeitet mit ruhiger Hand und gerät nicht in Panik.

Wendet man diese Denkweise auf den Kapitalmarkt an, impliziert sie die Abkehr vom kurzfristigen spekulativen Trading-Ansatz ohne langfristige Anlagestrategie.

Die langfristige Perspektive

Weg vom schnellen Handeln, dem atemlosen Rein und Raus, das kurzfristigem Spekulationsinteresse oder aktuellen Nachrichten folgt. Notwendig sind bewusste Entscheidungen und Aktionen.

Grundlage ist eine langfristig angelegte Anlagestrategie.

Das Ziel ist nicht das Ausnutzen kleinster Wertschwankungen zur kurzfristigen Gewinnmaximierung.

Die Konzepte sind ausgerichtet auf langfristige Wertsteigerung bei gleichzeitig angemessenem Risiko. Wir handeln nicht um des Handelns Willen. Viel muss nicht viel bringen.

Die Antwort

Um unsere Denkweise auf Kapitalmarktanlagen sicherzustellen, initiiert die NIXDORF Kapital AG mit ausgesuchten Partnern eigene Fonds.

Wir entwickeln und nutzen langfristig orientierte Anlagestrategien und suchen dazu den Kontakt zur Wissenschaft. Durch die enge Zusammenarbeit mit Professoren der Frankfurt School of Finance, sowie der Frankfurt School Financial Services GmbH, haben wir Partner gefunden, die zu unserer Denkweise passen. Das gilt auch für die Universal-Investment-Gesellschaft mbH als etablierte Kapitalverwaltungsgesellschaft.

Die Erwartung ans Ergebnis

Der Mittelständler will mit seinen Produkten / Dienstleistungen natürlich auch Geld verdienen. Aber nicht um jeden Preis und nicht ohne eine langfristige Strategie. Er bewahrt dadurch sein Unternehmen vor übergroßen Risiken und rechtfertigt das Vertrauen seiner Kunden und Mitarbeiter, indem er durch eine klare Orientierung an einem Wertesystem berechenbar ist.

Die operativen Kriterien

Die mittelständische Denkweise lässt sich auf einen einfachen Satz reduzieren: Man muss nicht jedes Geschäft machen, nur weil man es machen kann. Hochwertige Produkte/Dienstleistungen erfordern qualifizierte Mitarbeiter und verlässliche, gut eingeführte Partner, die ähnlich denken.

Offen für Neues

Der Mittelständler ist offen für Neues und versucht ständig seine Produkte/Dienstleistungen zu verbessern. Dazu nutzt er auch die Zusammenarbeit mit der Wissenschaft und die Möglichkeiten der sich immer weiter entwickelnden Technik. Das alles entspricht unserer Denkweise und unserem Handeln.